31 Tage. 70 Formate. 1.500 junge Menschen.
In den nächsten 31 Tagen setzen wir als MINT-Region Wien West etwas um, das wir so noch nie gemacht haben:
70 Workshops und Vorträge für rund 1.500 Kinder und Jugendliche innerhalb eines Monats.
Was nach großen Zahlen klingt, sind in Wirklichkeit viele kleine Momente.
Momente, in denen junge Menschen MINT nicht nur „lernen“, sondern selbst erleben.
In unseren Formaten wird gebaut, ausprobiert und hinterfragt:
- Robotik hands-on – eigene Ideen werden zu funktionierenden Prototypen
- Robotik im All – mit einem mobilen Planetarium wird das Universum erlebbar
- Künstliche Intelligenz – verständlich, greifbar und reflektiert
Dabei geht es nicht darum, alles sofort zu können. Sondern darum, sich zu trauen, anzufangen.
Mehr als Workshops: Räume für Aha-Momente
Die eigentliche Wirkung entsteht oft zwischen den einzelnen Schritten:
Wenn ein Roboter sich zum ersten Mal bewegt.
Wenn eine Aufgabe plötzlich Sinn ergibt.
Wenn jemand merkt: „Ich kann das auch.“
Diese Momente lassen sich nicht planen.
Aber man kann Räume schaffen, in denen sie möglich werden.
Und genau das ist MINTeraction.
MINTspiration Sessions: Wege sichtbar machen
Ein zentraler Bestandteil sind unsere MINTspiration Sessions.
Hier teilen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen ihre persönlichen Wege in MINT – ehrlich, praxisnah und ohne Umwege.
Mit dabei sind unter anderem:
- Dr. Margarita Misheva – verbindet Unternehmertum, digitale Transformation und Storytelling in einem interaktiven Live-Podcast
- Michael Buchsbaum (NLV) – macht Physik durch Experimente unmittelbar erlebbar
- Johanna Kramer-Gerstacker (öbv) – zeigt, wie Bildungsmedien entstehen und lässt Schüler:innen selbst gestalten
- Isabella Draxler (Accenture) – eröffnet einen verständlichen und reflektierten Zugang zu Künstlicher Intelligenz
Ein besonderes Highlight ist der Paneltalk am 16. April, bei dem junge Frauen ihre ganz persönlichen Wege in MINT teilen.
Warum wir das tun
MINTeraction ist kein einmaliges Projekt.
Es ist Teil einer größeren Vision:
MINT soll für alle zugänglich sein.
Rolemodels sollen sichtbar werden.
Und junge Menschen sollen erleben, dass sie ihren Platz in dieser Welt finden können.
31 Tage. 70 Formate. 1.500 Chancen.
Jetzt heißt es: loslegen.




